Kolophon [(griech.) Gipfel, Ende, Abschluß]: die Schlußformel mittelalterlicher Handschriften mit Angaben des Verfassers, des Ortes und des Jahres.
(Quelle: Wikipedia)
Wie in den mittelalterliche Werke möchte ich hier ein wenig über alles hinter Simplephotography erzählen:
Die Seite entstand auf einem G4 Powerbook mit Hilfe von skEdit, einem sehr guten Texteditor für alle Sprachen rund ums Web. Er bietet Codehinting, Snippets und Scripting und das Alles für einmalig 20$, die Sharewaregebühr enthält auch alle weiteren neuen Versionen. Für die Bildbearbeitung arbeite ich mit Photoshop.
Als Testserver wurde der in OS X integriert Webserver durch die aktuellen Pakete von Server Logistics ersetzt. Zum Testen läuft noch ein Windows XP Rechner mit dem Internet Explorer.
Simplephotography wurde ist komplett in standardkonformen XHTML und CSS erstellt. Bei der Programmierung wurde auf Layout-Tabellen verzichtet. Der Aufbau der Seite wird komplett über CSS gesteuert, da älter Browser nicht immer mit CSS korrekt umgehen könne, kann es zu Darstellungsfehlern kommen. Standardkomformes XHTML und CSS sind jedoch die Zukunft des Webs.
Unter der Haube von Simplephotography arbeitet ExpressionEngine, die ich durch folgende Plugins:
an meine Bedürfnisse angepasst und um fehlende Funktionen ergänzt habe.
Die Fotos entstehen mit einer manuell Fokus Minolta X-700 Ausrüstung mit zwei Bodies. Als Objektive stehen mit ein MD 2,8/28, ein MD 1,4/50, ein MD 2,8/135, ein MD 3,5/35-70 sowie ein MD 4/70-210 zur Verfügung. Als Filmmaterial verwende ich hauptsächlich Fuji Sensia 100 und 400 sowie Ilford FP4 und HP5. Die Manuellfokus Fotografie ist für mich ein perfekter Ausglich zu hochtechnischen Arbeit im Web und mit Computern
Um den Kreis von der manuelle Aufnahme hin zum digitalen Web zu schließen, verwende ich einen Minolta Dimage 5400 Filmscanner, mit VueScan als Software. Zu diesem Scanner will ich noch ein Gerücht entkräften. An mehreren Stellen im Web kann man von der vermeintlichen Langsamkeit diese Scanners lesen, dem ist nach meiner Erfahrung definitiv nicht so. Gegenüber Modellen anderer Hersteller bietet er aber ein robustes Metallgehäuse und einen Firewire Anschluss, auch muß der obligatorische Filmstreifenhalter nicht als teueres Zubehör extra gekauft werden, da im Lieferumfang enthalten.
Zur Verwaltung der digitalen Bilderfluten verwende ich iView Media Pro. Apples iPhoto erlaubt zu wenige Kategorisierungsmöglichkeiten und hat Probleme mit den großen Dateigrößen hochauflösender Diascanns. Die Film- und Diastreifen werden in staubdichten Ordnerkassetten in archivfesten PrintFile Negativhüllen.